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    Was hat Yoga mit gutem Schlaf zu tun?

    Oktober 19, 2018

Oktober 19, 2018

Was hat Yoga mit gutem Schlaf zu tun?

Yoga ist nicht nur gut für die körperliche Kraft und Flexibilität, sondern es kann auch helfen besser zu schlafen, vor allem wenn Sie unter Schlaflosigkeit leiden. Zu Schlaflosigkeit neigende Menschen, die eine tägliche Yoga-Routine etablieren, schlafen in der Regel schneller ein, besser durch und schlafen auch länger. Vor allem ältere Menschen erleben eine bessere Schlafqualität und fühlen sich während des Tages fitter und ausgeglichener, wenn sie regelmäßig Yoga praktizieren. Auch chronisch kranke Menschen können sich viel Gutes tun, wenn Sie leichte Yoga Übungen durchführen.

Fast jede Yogastunde wirkt Stress-reduzierend und trägt somit zu besserem Schlaf bei. Denn körperliche Bewegung, vor allem in Kombination mit Konzentration und tiefer Atmung, bauen erwiesenermaßen Stresshormone ab. Sehr empfehlenswert sind hier die sogenannten Vorbeugen gegen Schlaflosigkeit, da sie beruhigend auf das Nervensystem wirken. Vorbeugen sind alle Übungen, in denen Rumpf und Beine sich näher kommen.

Die besten Vorbeugen sind die stehende Vorbeuge, die sitzende Vorbeuge und die Kopf-Knie-Haltung. Bei abendlicher Unruhe sollten diese Übungen regelmäßig praktiziert werden.

Weitere empfehlenswerte Übungen: Legen Sie sich am Boden ab und auf den Rücken und legen die Beine an einer Wand hoch (Beine gerade halten), so dass Ihr Körper in der l-förmigen Position ist. Entspannen Sie sich in dieser Position, konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung und halten diese Position mindestens 1 Minute.

Oder die Schmetterlingspose: Legen Sie sich auf den Boden, auf Ihren Rücken und drücken Ihre beiden Fußsohlen gegeneinander, lassen Sie Ihre Knie jeweils seitlich fallen.

Legen Sie Kissen unter Ihre Knie, falls das zu anstrengend ist.

Atmen Sie tief und langsam – konzentrieren Sie sich auf die Ein- und Ausatmung.

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