• Background Image

    News & Updates

    Schlafen

Februar 22, 2019

Schläft Ihre Katze in Ihrem Bett?

Es gibt einen Spruch, der besagt, dass jeder, der keine Katzen mag, noch nicht die richtige Katze getroffen hat. Es ist bewiesen, dass der Besitz einer Katze Stress reduzieren und bei emotionalen Problemen,  wie Depressionen und Angstzuständen, helfen kann. Die meisten Katzen sind verspielt und bieten stundenlange Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie. Viele Menschen betrachten ihre Haustiere als Familienmitglieder und schließen sie in Familienaktivitäten ein. Obwohl eine Katze wie ein Familienmitglied sein kann, stellen wir hier die Frage ob es eine gute Idee ist, sie im Bett schlafen zu lassen.  Hier ist eine Zusammenstellung von Vor- und Nachteilen.

Katze im Bett und die Vorteile

  • Laut medizinischer Forschung könnte das Schlafen mit einer Katze ein Gefühl von Sicherheit bieten und zur Entspannung beitragen. Etwa 56 Prozent der Tierbesitzer lassen ihr Haustier in ihrem Bett schlafen. Die meisten von ihnen , weil durch die Katze ein tiefes Gefühl von Geborgenheit vermittelt wird. Katzen können auch tatsächlich dazu beitragen, dass der Geist beruhigt wird und  Sie dadurch schneller einschlafen können.
  • Katzenliebhaber können Ihnen sagen, dass es eines der besten Gefühle ist, wenn Sie im Bett mit einer warmen, schnurrenden Katze, die sich um Ihre Füße gewickelt hat, wohlig einschlafen.  Auch wenn Sie mal besonders unruhig schlafen, kann Sie Ihre Katze durch schnurren wieder beruhigen.
  • Die gesunde durchschnittliche Körpertemperatur Ihrer Katze liegt leicht über der gesunden Körpertemperatur des Menschen. Dadurch strahlt Ihr Stubentiger im Bett eine besonders angenehme und einschläfernde Wärme ab. Besonders in der kalten Jahreszeit gibt es kaum etwas Schöneres, als neben einer schnurrenden und flauschig-warmen Katze zu schlafen.

Katze im Bett und die Nachteile

Studien lassen darauf schließen, dass Menschen mit Haustieren besser schlafen.  Obwohl Katzen nachtaktive Tiere sind,  halten sich in der Regel an das Schlafverhalten und die nächtliche Routine ihrer Menschen,  können aber auch einen Anfall von Spiellaune bekommen und den Schlaf stören. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Katzen möchten, dass Sie mitten in der Nacht mit ihnen spielen.

  • Obwohl erforscht wurde, dass das Leben mit Katzen Ihr Immunsystem tatsächlich verbessern kann,  kann es auch zu medizinischen Problemen kommen.
  • Wenn Ihre Katze im Bett bei Ihnen schlafen darf, ist insgesamt mehr Hygiene nötig als in einem Schlafzimmer, in dem sich keine Haustiere aufhalten. Denn Tiere verlieren naturgemäß viele Haare.
  • Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie Allergiker oder Asthmatiker sind. Dann sollten Sie möglichst ganz auf die Gesellschaft Ihres Stubentigers im Bett verzichten.
  • Die vierteljährliche Entwurmung ist genauso wichtig wie sicherzustellen, dass die geliebte Katze frei von Parasiten und Flöhen ist. Denn durch diese können sich unliebsame Krankheiten auf den Menschen übertragen.
  • Denn nicht nur Parasiten, sondern auch bakterielle Erkrankungen können sich von der Mieze auf den Menschen übertragen. Die ansonsten so positiven Aspekte der Nähe zum Haustier würden so ins Negative umgekehrt.

 

Oktober 19, 2018

Was hat Yoga mit gutem Schlaf zu tun?

Yoga ist nicht nur gut für die körperliche Kraft und Flexibilität, sondern es kann auch helfen besser zu schlafen, vor allem wenn Sie unter Schlaflosigkeit leiden. Zu Schlaflosigkeit neigende Menschen, die eine tägliche Yoga-Routine etablieren, schlafen in der Regel schneller ein, besser durch und schlafen auch länger. Vor allem ältere Menschen erleben eine bessere Schlafqualität und fühlen sich während des Tages fitter und ausgeglichener, wenn sie regelmäßig Yoga praktizieren. Auch chronisch kranke Menschen können sich viel Gutes tun, wenn Sie leichte Yoga Übungen durchführen.

Fast jede Yogastunde wirkt Stress-reduzierend und trägt somit zu besserem Schlaf bei. Denn körperliche Bewegung, vor allem in Kombination mit Konzentration und tiefer Atmung, bauen erwiesenermaßen Stresshormone ab. Sehr empfehlenswert sind hier die sogenannten Vorbeugen gegen Schlaflosigkeit, da sie beruhigend auf das Nervensystem wirken. Vorbeugen sind alle Übungen, in denen Rumpf und Beine sich näher kommen.

Die besten Vorbeugen sind die stehende Vorbeuge, die sitzende Vorbeuge und die Kopf-Knie-Haltung. Bei abendlicher Unruhe sollten diese Übungen regelmäßig praktiziert werden.

Weitere empfehlenswerte Übungen: Legen Sie sich am Boden ab und auf den Rücken und legen die Beine an einer Wand hoch (Beine gerade halten), so dass Ihr Körper in der l-förmigen Position ist. Entspannen Sie sich in dieser Position, konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung und halten diese Position mindestens 1 Minute.

Oder die Schmetterlingspose: Legen Sie sich auf den Boden, auf Ihren Rücken und drücken Ihre beiden Fußsohlen gegeneinander, lassen Sie Ihre Knie jeweils seitlich fallen.

Legen Sie Kissen unter Ihre Knie, falls das zu anstrengend ist.

Atmen Sie tief und langsam – konzentrieren Sie sich auf die Ein- und Ausatmung.

August 14, 2018

Schlafen Sie sich gesund!

Ihr Körper schaltet nicht ab, wenn Sie die Augen schließen – er trägt Sorge für Ihre Stimmung, Ihren Gewichtsverlust und Ihr allgemeines Wohlbefinden.

Schlaf ist wichtig um gesund zu bleiben. Schlaf ist ein wichtiger Teil eines gesunden Lebensstils zusammen mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Schlaf spielt eine Rolle in der Gewichtskontrolle. Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die achteinhalb Stunden pro Nacht geschlafen haben, fast doppelt so viel Gewicht verloren haben wie Menschen, die jede Nacht fünfeinhalb Stunden Schlaf bekommen. Frauen mit schlechten Schlafgewohnheiten nehmen mehr Gewicht zu, als Frauen die gut schlafen. Wenn also Ihr Gewicht angestiegen ist, sollten Sie Ihre Schlafgewohnheiten neu bewerten. Ohne genug Schlaf sind Ihre Hormone aus dem Gleichgewicht und Ihr Körper sehnt sich nach Zucker, Fett und Lebensmitteln mit hohen glykämischen Werten.

Wenn Sie schlafen, setzt sich Ihr Gehirn für den nächsten Tag zurück. Schlechter Schlaf bedeutet, dass Ihr Gehirn während des Tages auf unterdurchschnittlichem Niveau arbeitet. Sie werden wahrscheinlich nicht so gut denken. Sie könnten schlechte Entscheidungen treffen und Sie haben schlechtere Reaktionszeiten. Dies kann gefährlich sein, besonders wenn es um Aktivitäten wie Auto fahren geht. Einfach gesagt, man wird zur ärmeren Version seiner selbst. Ein Mangel an Schlaf kann auch für eine schlechte Stimmung sorgen. Ohne guten Schlaf könnten Sie gereizt und schlecht gelaunt sein, was sich auf Ihre persönlichen und beruflichen Beziehungen auswirkt. Ihr Körper wird versuchen, dies zu kompensieren, indem er die Nebennieren stimuliert und Schübe von Cortisol, dem “Stresshormon”, an den Körper sendet, der wie kleine Koffeinschüsse wirkt. Während dies auf kurze Sicht funktionieren kann, ist es auf lange Sicht nicht gut, da erhöhtes Cortisol zu Bluthochdruck und Gewichtszunahme führen können. Cortisol-Entzug ist auch der Grund, warum Sie auch nach einem guten Schlaf, nach einigen Nächten mit schlechtem Schlaf, immer noch müde sind. Ihr Körper ist von den Auswirkungen von erhöhtem Cortisol betroffen. Konsequent guter Schlaf fördert ein gesundes Herz und hilft Ihnen, auch gesund zu bleiben. Ausreichender Schlaf kann zu einer signifikanten Verringerung der Häufigkeit von Herzerkrankungen führen. Menschen, die Sport treiben, gut essen, mäßig trinken und nicht rauchen, haben ein um 57 Prozent geringeres Risiko, am Herzen zu erkranken als diejenigen, die kein gesundes Verhalten haben.

Es ist nicht nur das Herz, das von den Schlafgewohnheiten beeinflusst wird. Viele chronische Krankheiten können auch mit ausreichendem Schlaf in Verbindung gebracht werden, wie Diabetes, Schlaganfall und Depression. Kurzschläfer haben über die Zeit ein insgesamt erhöhtes Mortalitätsrisiko. Einige Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass der Schlaf hilft, das Immunsystem zu regulieren. Wenn Sie ständig weniger als fünfeinhalb Stunden Schlaf pro Nacht haben, leidet Ihr Immunsystem.

Juni 13, 2018

Was hilft uns beim Einschlafen?

Wer kennt nicht die Situation, dass man sich bis 1 Uhr oder 2 Uhr nachts unruhig im Bett hin und her wälzt und der ersehnte Schlaf nicht kommen will. So geht es vielen Menschen. Laut Gesundheitsreport der Deutschen Angestellten Krankenkasse leidet jeder vierte bis fünfte zumindest gelegentlich unter Schlafproblemen. Dabei braucht der Körper die regemäßigen Ruhepausen zur Erholung. Schläft man schlecht oder man bekommt nicht genügend Schlaf, dann leidet man unter Müdigkeit, Reizbarkeit und mangelnder Belastbarkeit im Alltag.

Die Ursachen für solche temporären Schlafstörungen können vielfältig sein. Bei lang anhaltenden starken Beschwerden, sollte man hier eine Arzt zu Rate ziehen, um eine Erkrankung oder Medikamente als Ursache auszuschließen.

Schlafstörungen können auch ein erstes Anzeichen für eine depressive Verstimmung sein oder auch schon die Vorstufe zu einer Depression. Da das Thema Depression immer noch negativ besetzt ist, fällt es vielen Menschen leichter über ihre Schlafstörung zu sprechen als über die Depression. In den meisten Fällen sind aber Stress oder ungünstige Umweltfaktoren an der Schlaflosigkeit beteiligt. …. und hier die guten Nachricht: An diesen Faktoren kann man etwas tun und die lassen sich positiv gestalten.

Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Schlafhygiene. Dazu gehören zum Beispiel regelmäßige Schlafzeiten, so dass der Körper sich auf einen Rhythmus einstellen kann – auch am Wochenende. Wer Schwierigkeiten mit dem Einschlafen hat, der sollte Entspannung suchen und dabei helfen Rituale.

Solche Rituale können zum Beispiel sein: ein schönes, beruhigendes Buch (…. also kein Horror-Schocker), das Glas Milch mit Honig, die Tasse Kamillentee, ein 15 minütiger Abendspaziergang, oder auch ein Entspannungsbad mit Lavendelduft, beruhigende Musik.  Generell wir die Nachtruhe gestört von allem was einen aufpusht, wie zum Beispiel Energy Drinks, Kaffee, schwarzer Tee, Cola, aufreibende Diskussionen, spannende Fernsehfilme, etc.. Das Bett ist auch nicht der Ort um zu arbeiten oder mit den Notebook oder dem Tablet zu recherchieren sondern das Bett ist der Ort zum schlafen und diese Verknüpfung sollte ich mir selbst beibringen.  Schweres und reichhaltiges Essen am Abend ist ebenfalls nicht empfohlen und führt nicht zu einem guten Schlaf.

Wer einen Zugang dazu hat, der kann auch beten oder meditieren. Hat man Themen die einen belasten, dann kann man diese auch aufschreiben und dadurch loslassen, damit man diese aus dem Kopf raus bekommt. Wenige Minuten Gebet oder Meditation haben nachweislich eine entspannende und beruhigende Wirkung. Sehr schön ist auch, wenn wir uns auf das konzentrieren, was an dem Tag gut gelaufen ist und worauf wir uns morgen freuen oder was wir morgen mir Energie und Freude angehen möchten.

Damit verabschieden wir den Tag in einer schönen Form und stimmen uns positiv auf den kommenden Tag ein und das hilft uns besser zu schlafen und wir nehmen diese positiven Gedanken und Gefühle mit in die Nacht und mit in den nächsten Tag.

In diesem Sinne
Ihr Hermann Goldschmidt